Kameratest

Schon einige Zeit schaue ich immer wieder mal in Werbepsorpekten oder im Fachgeschäft nach digitalen Spiegelreflexkameras. Bei mir liegt zwar eine Minolta Dynax 8000i, aber die verwendet noch so richtige Filme mit 36 Aufnahmen, die hinterher immer erst zum Entwickeln ins Fotolabor müssen. Die Kompaktknipsen machen zwar inzwischen auch ganz brauchbare Fotos, aber Spiegelreflexkameras sind halt eine andere Klasse.

Das Weihnachtsfest brachte eine kleine finanzielle Zuwendung für solch einen Kauf und nun habe ich mir eine Nikon D3100 zugelegt. Auf Radtouren werde ich diese allerdings nicht mitnehmen, die Mechanik von Speigel und Objektiv erscheint mir da zu empfindlich. Dafür bleibt es bei meiner Fuji FinePix XP30, die für Outdooraktivitäten besser geeignet erscheint, da staub- und wassergeschützt und stoßfest.

Für einen ersten Test habe ich die Nikon aber dennoch mal mitgenommen und dieses Foto fabriziert.

Vireschutzsoftware

Nicht nur beim Radfahren gibt es merkwürdiges zu entdecken. Auch Software auf Computern bringt manch nachdenkliches auf den Bildschirm. Beispielsweise wollte mich meine Virenschutzsoftware beim letzten Update testen.

Ich soll auf „Fertigstellen“ klicken. Aber so einen Button gibt es nicht. Nun gut, ich habe es mit dem einzig verfügbaren Knopf „Beenden“ versucht, was dann wohl auch richtig war.

Zum Trost ist mein Virenscanner damit nicht allein auf weiter Flur. Weitere witzige Fehlermeldungen gibt es beispielsweise hier.

Rad-Stadtplan der Stadt Plauen

Plauen entwicklet derzeit einen Rad-Stadtplan, überschrieben mit „Plauen – Fußgänger- und fahrradfreundliche Stadt“. Neben der bereits erfolgten Ausschilderung des Radwegnetzes und der Aufstellung des Routenplanes sollten sich die Verantwortlichen aber auch mit der praktischen Gestaltung von Radwegen befassen.

Mir ist dabei letztens erst wieder aufgefallen, dass die ausgewiesenen Radwege, auch wenn diese für eine gemeinsame Nutzung mit Fußgängern gedacht sind, in den meisten Fälllen nicht bis auf Fahrbahnniveau abgesenkt werden, wenn eine Straßenwuerung ansteht. Vielmehr werden scharfkantige Bordsteine gesetzt. Auch wenn diese etwas abgesenkt verbaut werden, bleibt es eine Kante, die für Radreifen immer eine Belastung darstellen. Hier besteht erheblicher Änderungsbedarf. Dazu zwei Beispiele aus dem Stadtgebiet.

Rad-/Fußweg von der Plamag in Richtung Zentrum, Straße Am Stadtwald

Überquerung der Syrastraße am Neustadtplatz

Bei letzterer Stelle ist besonders bemerkenswert, dass im Bereich des Mastes (links im Bild) die Bordsteinkante noch weiter abgesenkt ist. Nur kann man dort halt nicht fahren.Undecided

 

Jahresendradtour

Mildes Wetter und mangelnder Schnee lassen mich doch noch mal aufs Rad steigen und eine Runde drehen.

Verwundert musste ich dabei feststellen, dass an der Endhaltestelle Plamag dieses seltsamen Sperrwerke auf dem rad- und Wanderweg zur Seite gedreht sind.

Wird das jetzt dauerhaft beseitigt, da ja sowieso alle drumherumfahren oder ist das nur mal für eine Kehrmaschine zur Seite gestellt? Ich befürchte ja letzteres.

Der Brückennaubau an der Pausaer Straße ist inzwischen soweit abgeschlossen, dass die Brücke für den Verkehr freigegeben ist, Restarbeiten stehen offenbar immer noch an. Die Brücke soll mit einem kombinierten Rad-/Fußweg versehen werden, hieß es in offiziellen Erläuterungen zum Baugeschehen. Und so sieht das derzeit aus:

Wenn das wirklich so werden soll, ist der Mast der Straßenbeleuchtung an dieser Stelle völlig fehl am Platz. Wer hat sich so etwas eigentlich ausgedacht?

 

Es liegt Schnee

Oder besser gesagt, es lag Schnee. Anfang Dezember gab es hier ausreichend frischen Schnee, um im oberen Vogtland die Loipen für den Langlauf zu spuren. Gelegenheit für mich, die Langlaufskier aus dem Keller zu holen und eine kleine Wintertour in Schöneck zu machen.

Die Loipe war zumindest schon mal gut gestreut, damit ja keiner ausrutscht. Wink

Nein, es war wohl nur etwas Dreck von den Bäumen runtergekommen, es war nicht vorsätzlich gestreut. Aber es bremst trotzdem.

Es war wirklich ausreichend Schnee. Und kalt war es…

Immerhin gibt es am Meiler einen Imbiss, der Gelegenheit zum Aufwärmen mit passenden Getränken bietet.

Allerdings ist mir der Löffel vom Kakao am Tisch festgefroren… Surprised

Vermutlich wird der Meiler gelegentlich in Betrieb genommen, und wenn das Innere ordentlich aufgeheizt ist, bietet es sich für eine Aufwärmpause ebenfalls an. Zu meiner frühen Tageszeit wiurde allerdings grade erst mit dem Heizen begonnen.

Am Meiler befindet sich ein Teich, der im zugefrorenen Zustand eine schöne Kulisse beim Wandern oder Skilaufen bietet.

Derzeit ist der Schnee aber weitestgehend weggeschmolzen, Skifahren ist derzeit nicht drin. Also geht es im Moment mit dem Bike weiter.