Auf Drachenspuren durchs Mühlenviertel | Teil 1

„Auf Drachenspuren durchs Mühlenviertel“ – so lautet eine Radtour im Vogtland in der Gegend um Syrau, Pausa, Mehlteur. Auf die Radtour aufmerksam wurde ich in der Karte “Radtouren im Vogtland” (Herausgeber Werbeagentur B. Meier in Zusammenarbeit mit dem Tourismusverband Vogtland e.V., dem Landratsamt Vogtlandkreis und den vogtländischen moVELO-Verleihstationen) auf diese Runde. Was lag näher, als diese mit meinem repariertem Rad zu besuchen.

Zunächst habe ich die Streckenführung mit bikemap.net nachgezeichnet und die Navidaten in mein Garmin geladen. Als Startpunkt habe ich die Kreuzung Schneckengrüner Weg – Plauener Str. im Weidenteichgebiet gewählt. Die Tour führt von hier nach Kauschwitz.

Der Schneckengrüner Weg biegt entlang der Hauptstraße nach rechts, unsere Tour führt geradeaus weiter in Richtung Kauschwitz.

Die Ausschilderung ist in weiten Teilen der Strecke sehr gut und dieser kleine Drache wird uns weiter begleiten.

Denn dieser ist das Symbol des Weges. Den Ursprung des Drachens werden wir in Kürze finden.

Aktuell ist die Weiterfahrt in Kauschwitz auf Grund von Baumaßnahmen eingeschränkt, zumindest wenn keine Bauarbeiten stattfinden kann dem eigentlichen Weg (auf dem Bild nach Links) in Richtung Syrau gefolgt werden.

Die Straße führt an der Kauschwitzer Heide vorbei, für Mountainbiker auch eine schöne Gegend zum Radeln. Aber bitte, das Areal ist ein Naturschutzgebiet, also immer auf den Wegen bleiben.

Und wie an der Einfahrt zu sehen ist, werden Tore völlig überbewertet… Wink

Weiter geht es in Richtung Syrau und hier erwartet den Radler das erste Mal die Frage „Wohin?“. An dieser Stelle fehlt ein Hinweis, dass es einfach geradeaus weitergeht und die B282 einfach zu queren ist.

Nach der B282 führt die Straße zur Drachenhöhle Syrau mit ihrem Fabelwesen. Diese gibt der Tour ja zumindest einen Teil des Namens.

An der Drachenhöhle sind auch Parkplätze verfügbar, für Radler, die vielleicht von hier aus starten wollen.

Allerdings sind diese gebührenpflichtig und ich weiß nicht, ob zeitlich begrenzt. Die üblichen 2 Stunden wären sicher etwas knapp bemessen.

Unser Weg führt uns weiter in Richtung Fröbersgrün und zunächst zur Syrauer Windmühle. Diese versteckt sich auf ihrem Hügel gut hinter Bäumen.

Um einen Blick auf die Mühle zu haben ist der kurze Zufahrtsweg bis zum Eingangstor zur Mühle zu fahren, der kurze Umweg lohnt sich.

Damit klärt sich auch der zweite Teil der Namensgebung für diese Runde. Allerdings ist das bei weitem nicht die einzige Mühle auf dieser Tour, jedoch die am besten erhaltene.

In Kürze folgt Teil zwei zu dieser Rundfahrt. Smile

Teil 1 | Teil 2 | Teil 3

 

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Etwas Mathematik...