Kurioses am Göltzschtalradweg

Um zum Startpunkt des vorigen Bloggbeitrages zu gelangen bin ich von Eich gestartet und dann entlang des Göltzschtalradweges nach Mühlwand geradelt.

Wird die Göltzsch schiffbar gemacht? Eine Anlegestelle gibt es immerhin schon.

Aber diese Anlegestelle ist nur eine witzige Werbung der dort ansässigen Tischlerei.

Hinter dem Bildungsinstitut Pscherer beginnt dann der Radweg, dessen Eingang allerdings nicht so einfach zu finden ist.

Entlang des Radweges hat sich allerdings irgendjemand mit Schildern so richtig ausgetobt:

Der Fussweg (und damit auch der Radweg) endet, um 8 Meter weiter wieder zu beginnen. Grund ist eine querende (Betriebs-?)Straße, die ohnehin mit einem Tor geschlossen ist.

Aber es geht noch besser!

Hier endet der Fuss-/Radweg für 3,5 Meter Länge, weil hier ein Trampelpfad oder maximal vom Bauern (selten) genutzter Wirtschaftsweg quert.

Und etwas später kommt dies:

Der Weg quert eine Strasse und endet. Hinter Straße geht es weiter, aber nicht mehr als Fussweg. Ab hier ist gesperrt für Fahrzeuge aller Art, außer Baumaschinen und Fahrräder.

So richtig verstehe ich es nicht.

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