Radweg Falkenstein-Oelsnitz

Offenbar soll der Radweg Falkenstein-Oelsnitz entlang der alten Bahnlinie ausgebaut werden. Eine entsprechende Pressenotiz im Frühjahr bestätigt sich durch eine Pressemitteilung der Landesdirektion Chemnitz. Diese gibt demnach grünes Licht für entsprechende Fördermittel.

Ein Arbeitskollege meinte (schmunzelnd) dazu, es wäre doch unsinnig, die Strecke Oelsnitz-Falkenstein auszubauen. Man möge doch besser die Strecke Falkenstein-Oelsnitz bauen. Das wäre für Radler besser, denn da ginge es doch bergab und das sei weniger anstrengend. Ja, nee, is klar…

Radtouren fallen aus

Letztens machte sich ein unangenehmes Ziehen und Zerren in Gelenknähe bemerkbar. Als das nicht von selbst nachließ, habe ich meine Hausarztin konsultiert. Ergebnis ist eine Knochenhautentzündung, Ultraschallbehandlung und die dringende Empfehlung vorerst aufs Radfahren zu verzichten und erst nach Abschluss der Therapie vorsichtig wieder zu beginnen. *grummel*

Der lange Weg zum Elsterradweg – Splitter 7

Ende April 2009 ist der Vertrag zwischen Landkreis und neun Städten und Gemeinden des Vogtlandes perfekt und wurde von den Beteiligten unterzeichnet. Damit rückt die Realisierung einen Schritt näher und bereits Juni oder Juli diesen Jahres soll mit dem ersten Bauabschnitt zwischen Kürbitz und Straßberg begonnen werden.

Zum genauen Wegverlauf sind allerdings immer noch keine Informationen in den Medien aufzufinden.

Der lange Weg zum Elsterradweg – Splitter 6

Der geplante Radweg führt auf dem Abschnitt von Plauen nach Elsterberg in der Nähe der Talsperre Pöhl vorbei. Aber offenbar nur „vorbei“  und von wirklicher Nähe kann man auch nicht sprechen. So lässt es sich der Pressemeldung im Vogtlandanzeiger vom 25.10.2008 entnehmen.

Nach der zu diesem Zeitpunkt vorliegenden Planung führt der Weg an der Elster bis etwa zur Kläranlage in Chrieschwitz und führt dann wieder in bergige Höhen. Nicht nur weg von der Talsperre Pöhl, auch weg von der Elster. Wenn die Konzeption so realisiert wird, verdient der Weg zumindest in diesem Abschnitt nicht mehr den Namen Elsterradweg. Ein Radweg entlang eines Flusses sollte auch am Ufer desselben oder zumindest nahe dran verlaufen. Der lange Weg zum Elsterradweg – Splitter 6 weiterlesen

Der lange Weg zum Elsterradweg – Splitter 5

Schon kurz nach der Meldung zum Ausbau des Elsterradweges wehte leichter Gegenwind. Der Burgsteiner Gemeinderat verweigerte im November 2008 seine Zustimmung zum Ausbau. Grund war der zu leistende Eigenanteil der Gemeinde in Höhe von rund 40.000 Euro. Der Bürgermeisterin Kathrin Beier gelang es in der Ratssitzung nicht, die Gemeinderäte zu überzeugen und umzustimmen. Eine Reihe von Fragen wären zuvor zu klären, beispielsweise zum Finanzierungsschlüssel, zu den Betriebskosten und auch zur Vermarktung.

[Quelle: Freie Presse vom 12.11.2008]

Der lange Weg zum Elsterradweg – Splitter 4

Im November 2008 zeigt sich der Landrat des Vogtlandkreises Dr. Tassilo Lenk optimistisch, was den Ausbau des Elsterradweges anbelangt. Nach seiner Auffassung könne der 86 km lange Abschnitt im Vogtland in zwei bis drei Jahren komplett ausgebaut sein. Der immerhin mit rund 8 Millionen Euro veranschlagte Bau wird zu 90 %  gefördert, die restlichen 10 % sollen sich Landkreis und  Kommunen teilen.

Probleme sieht der Landrat bei der Umsetzung mit dem Grunderwerb, da der Weg zum Teil über Privatland führt.

[Quelle: Freie Presse vom 06.11.2008]

Der Vogtland – Panoramaweg (Teil 2)

Ostern 2009 habe ich mich nun endlich aufgemacht, um den Vogtland-Panoramaweg (VPW) weiter zu erkunden. Am Ostermontag stand die Strecke von Plauen in Richtung Pirk auf dem Programm. Das sind zwar nur knappe 30 km, aber ich hatte leider nicht genug Zeit für mehr.

Die Strecke kann bei Bikemap.net betrachtet werden.

Mein Startpunkt befand sich in Plauen, Kauschwitzer Str. am Abzweig Holzmühlenweg.

VPW-Kauschwitzer Str Ecke Holzmühlenweg
VPW-Kauschwitzer Str Ecke Holzmühlenweg

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Saisoneröffnung

Der Winter im Vogtland war 2009 etwas länger als gewöhnlich und die kühlen Temperaturen haben nicht wirklich zum Radfahren gelockt. Aber Ende März war besseres Wetter abzusehen und so beginnt meine diesjährige Radsaison zunächst mit einer umfassenden Wartung des Rades.

Radwartung
Radwartung

Also gründliche Reinigung, Kette säubern und neu einölen, Schraubverbindungen checken, Schaltwerk prüfen, reinigen und ölen. Und die Laufräder prüfen. Tja, und da war die nächste Reparatur, denn am Vorderrad war das Lagerspiel offenbar nicht richtig eingestellt und außerdem die Konterung der Laufachse nicht richtig fest. Da mir dafür Erfahrung und wohl auch das passende Werkzeug fehlt, habe ich das Rad kurzerhand zu meiner Werkstatt gebracht.

Und nach der ersten kurzen Fahrt hat sich, wieder mal, mein Tacho verabschiedet. Werde mal meine Kaufbelege durchsehen, ich glaube, da ist noch Gewährleistung drauf. Trotzdem doof. Egal, ob ich einen Tacho vom Discounter für 4,99 nutze oder ein VDO-Markengerät, nach etwa einem Jahr gibt das Ding seinen Geist auf.

Außer das knallbunte Teil von Aldi. Den habe ich ersetzt, als die Anzeige so zerkratzt war, dass man kaum noch was ablesen konnte.