Talsperre Zeulenroda, 2 Jahre danach | Teil 2

Die bereits genannten Holzbrücken sind häufiges Gestaltungsmittel auf diesem Weg und passen sehr schön in die Landschaft, sind aber, wie bereits geschrieben, sehr glatt.

Am Ortseingang von Stelzendorf ist dieses Denkmal zur Erinnerung an die Stelzenmühle und die Sorbitzmühle zu sehen. Beide Mühlen wurden urkundlich erstmals 1441 erwähnt. 1974 erfolgte der Abriss beider Mühlen.

Auch wenn der Weg über weite Strecken vorbildlich ausgeschildert ist, sollte darauf geachtet werden, dass die Natur beginnt, den  Wegsuchenden Steine in den Weg zu legen, oder besser gesagt, Blätter vor die Markierungen wachsen lässt.

An etlichen Stellen entlang des Weges verhindern umgefallene Bäume die direkte Nutzung des Wanderweges, teilweise geht es mit Überklettern aber anderenortes ist eine Umgehung (oder Umfahrung) merh oder weniger weiträumig nötig.

Ich vermute, dass diese Hindernisse auf das Sturmtief vom März 2010 zurückzuführen sind, das damals für allerhand Windbruch in der Gegend gesorgt hat.

Hier befinden wir uns auf dem Holzweg, auch insofern, da ich mir den Sinn dieser Einengung des Weges nicht erklären kann.

Hier queren wir die Straße zwischen Kleinwolschendorf und Pahren über die Mauer der Vortalsperre, die Strecke ist zur knappen Hälfte bewältigt.

Etwas später, durch waldige Teile, hat die Runde die Straße nach Quingenberg und damit den kurzen Weg zum geparkten Auto hinter sich gelassen und unsere Route führt nun um den nordöstlichen Teil der Talsperre, an welchem das Seehotel liegt.

Bedingt durch den gesperrten Bereich im Auslauf der Talsperre schlägt die Route einen ziemlichen Bogen um den Talsperrenbereich mit dem Seehotel. Es kann wohl kürzere Strecken geben, aber deren Verlauf kenne ich leider nicht. So habe ich mich an die offizielle Ausschilderung gehalten. Im Tal  der Weida  ist ist diese Weggabelung anzutreffen. Ich weiß nicht, ob die Beschilderung unvollständig oder etwas unglücklich angebracht war, jedenfalls bin ich nach rechts in die Falsche Richtung gefahren.

Dieser Weg führt zur Weidatalsperre und hat eine sehr ähnlich aussehende Beschilderung und nennt sich zufällig auch Talsperrenweg. Nicht ohne sich vorher über einen ordentlichen Anstieg Richtung Teufelsberg, Weißendorf und Kranich zu schlängeln. Naja, die Abfahrt macht ja auch Spaß. Wink

Bei richtiger Wahl der Abzweigung ist es keine allzulange Fahrtstrecke mehr nach Quingenberg und damit zurück zum Parkplatz und Ausgangspunkt der Tour.

Das GPX-File der Runde ist im Downloadbereich zu finden.

Ein kleines Video mit ein paar Eindrücken der Fahrt folgt hier in Kürze.

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Etwas Mathematik...