Plauener Rundwanderweg | Teil 3

Im letzten Teil waren wir bis zum Anfang des Stadtwaldes hinter dem Stadion gekommen.

Dieses Waldstück wird auf angenehm zu fahrenden Wegen durchquert und erreicht anschließend die Seumestraße. Hier ist auf den Wegweiser am Baum kurz vor der Straße zu achten.

Die Strecke führt entlang der Straße nach rechts, hier ist ein Fuß-/Radweg vorhanden. Auf Höhe der linksseitigen Brücke über die Bahnlinie führt die Strecke nach links über die Brücke. Anhand der Markierung ist das schwierig zu erkennen, denn diese befindet sich im Prinzip schon nach der Brücke rechts am Baum ist ist auch nicht deutlich in weiß-gelb-weiß gehalten.

Hier noch ein Blick zur Brücke, die man an dieser Stelle schon hinter sich gelassen hat.

Rechtseitig auf der Brücke befindet sich ebenfalls ein Radweg. Der Rundwanderweg biegt kurz hinter der Brücke links ab in den Wald, im folgenden Bild noch vor den parkenden PWKs.

Die Strecke führt von hier weiter durch den Plauener Stadtwald, die Wege sind gut befahrbar.

Nach der Waldstrecke erreicht die Tour die Ausflugsgaststätte Pfaffenmühle.

Der Rundwanderweg führt hier bergab an der Gaststätte vorbei und biegt nach rechts ins Nymphental ab. Diese Wegführung ist nicht ganz so gut sichtbar ausgeschildert. Der Abzweig ist an dem Holzstapel bzw. Wanderschild.

Das Nymphental ist ein recht wild-romantischer Wegabschnitt.

Ich weiß nicht, wie das Tal zu seinem Namen gekommen ist. Nymphen habe ich keine gesehen, aber wenn die altherkömmliche Bschreibung für Nymphen und ihr Tun hergenommen wird, dann passt das sicherlich. Nach Wikipedie galten sie als wohltätige Geister der Orte, der Berge, Bäume, Wiesen oder Grotten.

Das Nymphental führt ins Elstertal und erreicht dieses an der Teufelskanzel.

Die Bezeichnung rührt offenbar von einem Felsgebilde, welches zur Verdeutlichung mit einem entsprechenden Gemälde versehen ist.

Der Abstieg vom Weg des Nymphentales zum Elsterweg führt über einige Treppen, Tragen des Rades ist empfohlen.

Damit ist das Elstertal erreicht und der Rundwanderweg führt nun entlang der Elster stromaufwärts, also Richtung Plauen.

Der Weg ist für Radfahrer nicht unbedingt angenehm zu fahren, es sei denn, Wurzeln und Felsbrocken machen einem nichts aus.

Damit nähern wir uns langsam der nächsten Ausflugsgaststätte „Lochbauer“. zuvor gibt es noch eine kurze steile und steinige Abfahrt und einen Rastplatz, der sich schon für den Herbst geschmückt hat.

Einige hundert Meter weiter entlang einer Baumpflanzung mit „Bäumen des Jahres“ erreicht der Weg die Einfahrt zum Lochbauer.

Links ab geht es zum Lochbauer, der Rundwanderweg führt nach rechts weiter. Warum das Verkehrs-Hinweisschild in eine Richtung zeigt, aus der normalerweise keine Fahrzeuge kommen, erschließt sich mir nicht so recht. Fahrzeuge kommen von der rechten Seite angefahren.

Ein Abstecher zum Lochbauer lohnt sich auf jeden Fall, bei schönem Wetter am Wochenende kann es aber schon mal Platzprobleme geben.

Und welche seltsamen Wege ab hier folgen, ist im nächsten Teil zu lesen.

 

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