Radtour an der Mosel: Unterwegs | Teil 2

Rund 80 km sind absolviert und hier folgen die nächste Etappe der Gesamtstrecke.

Entfernung ab Metz Anmerkung Foto
83,1 km Die Mosel wird für Gütertransporte per Schiff rege genutzt. Derartige Frachtschiffe sind häufig zu beobachten.
87,4 km Unterquerung der Bahnlinie in Richtung Rehlingen, zumindest den Kopf sollte man etwas einziehen, sonst wird es knapp.
87,4 km (Pension) Das erste Quartier für die Übernachtung ist erreicht, eine Pension in Rehlingen. Die Wirtin erzählte mir einiges zum Thema Gäste während der zu dieser zeit stattfindenden Messe in Luxembourg und das waren nicht unbedingt schmeichelhafte Bemerkungen.
87,4 km (Pension) Von der Pension aus bot sich ein schöner Blick ins Moseltal.
92,3 km Die Weiterfahrt am nächsten Tag endete zunächst an dieser Sperre.
92,3 km Denn an der kurz zuvor befindlichen Abzweigung steht kein Wegweiser.
106,7 km Die Mündung der Saar in die Mosel ist erreicht.
112,1 km Die Staustufe Trier ist passiert, ich nähere mich der über 2000 Jahre alten Stadt.
114,4 km Trier besitzt eine prägende römische Vergangenheit, die auch hier an der sogenannten Römerbrücke deutlich wird.Trier sollte unbedingt besucht werden, der Weg zum Zentrum ist nicht allzu lang.
116,8 km Die Porta Nigra ist erreicht.Die Porta Nigra (lateinisch für „Schwarzes Tor“) ist ein ehemaliges römisches Stadttor und bekanntes Wahrzeichen der Stadt Trier. Der Name Porta Nigra stammt aus dem Mittelalter. Ein anderer Name im Mittelalter lautete Porta Martis „Tor des Mars“. Von den Trierer Einwohnern wird die Porta Nigra meist nur als „Porta“ bezeichnet.Seit 1986 ist die Porta Nigra Teil des UNESCO-Welterbes Römische Baudenkmäler, Dom und Liebfrauenkirche in Trier. Des Weiteren ist sie ein geschütztes Kulturgut nach der Haager Konvention. Die Porta Nigra ist das besterhaltene römische Stadttor Deutschlands.

Zitiert von Seite „Porta Nigra“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 5. Mai 2012, 15:20 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Porta_Nigra&oldid=102855402 (Abgerufen: 18. Mai 2012, 07:33 UTC)

116,8 km Ja, ich war wirklich samt Bike dort! Wink
116,8 km Auch Trier wird nicht von Rasenlatschern verschont, denen 2 Meter Umweg einfach zuviel Weg sind.
118,3 km Nach Kaffee und Erdbeerkuchen geht es weiter auf dem Moselradweg, der zunächst einen Blick auf Schiffsanleger bei Trier bietet.
119,1 km Den Hinweis zum Absteigen sollte man beim Benutzen dieser Bahnunterquerung ernst nehmen, es geht steil und sehr eng bergab.
133,8 km Kurz vor Schweich trifft man diesen Yachthafen, der aber derzeit mehr nach Baustelle aussieht.
134,3 km Ein Cafe am Ufer verbreitet eine kleine mediterrane Stimmung. Obwohl die Sonne scheint, ist es mit etwa 15 °C etwas kühl für diese Jahreszeit, aber zum Radeln nicht unangenehm.
135,2 km Der Radweg führt über längere Strecken am Fuße von Weinbergen entlang.
140,8 km Lange Strecken entlang von Straßen erfordern etwas Geduld und Ausdauer, wie hier bei Mehringen.
145,9 km Die Staustufe bei Schleich ist passiert.
153,9 km Die Weinbauern haben achterbahnähnliche Konstruktionen in die Weinberge verlegt. Diese führen auf teils abenteuerlichen Wegen bis an die Spitze des Hanges.
160,4 km Mit der Ortsdurchfahrt Neumagen ist etwa die halbe Wegstrecke geschafft.

Im nächsten Teil folgt die Strecke bis 240 km. Foot in mouth

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Etwas Mathematik...