Weihnachten ist vorüber

… und ich finde wieder Mehr Gelegenheit, hier zu schreiben. Schließlich ist in der Vorweihnachtszeit eine Menge zu erledigen. Zum Beispiel den Freiberger Weihnachtsmarkt besuchen.

Von Plauen nach Freiberg, da bietet sich eine Bahnfahrt an. Und dank der ca. 20 Minuten Verspätung des Regionalexpress von Nürnberg (die Neigetechnik war wohl eingefroren) konnte ich nochmals ein Foto von einem neuen Treibwagen der Vogtlandbahn schießen.

So langsam gewöhne ich mich an das Aussehen. Wink

Freiberg hatte kurz vor Weihnachten noch ziemlich mit den Schneemassen zu kämpfen.

Offenbar war ja auch eine ordentliche Menge dieses weißen Zeugs gefallen, wie die Schneehaube auf dem Wegweiser zeigt.

Die Fußwege waren entsprechend schlecht geräumt und nur mit Mühe nutzbar. Aber der Weihnachtsmarkt entschädigte dafür. Nett gestaltet und komapkt zusammengestellt ohne eng zu wirken und dazu eine Reihe interessanter Stände.

Ein Verkaufsstand, gestaltet in russischer Tradtion und wie es scheint auch von echt russischen Personal betrieben war das Highlight auf dem Markt.

Für einen Imbisstand schon eine beachtliche Größe. Speisen nd Getränke waren auch russisch geprägt, beispielweise gab es Borschtsch und Soljanka oder russische Schokolade.

Ja, die war ganz gehaltvoll. Smile

Vom Markt ging es noch kurz in Richtung Schloss Freudenstein.

Ich wollte mir unbedingt den wohl etwas umstrittenen Eingang zur Ausstellung „terra mineralia“ ansehen.

Nun, über diesen betonlastigen Eingang kann man wirklcih geteilter Meinung sein. Der Schönheit mancher Minerale trägt es jedenfalls keine Rechnung.

Die Ausstellung selbst habe ich allerdings nicht besucht, schließlich wollte ich mit meiner Tochter noch Kaffee trinken gehen.

 

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Etwas Mathematik...