Von Schwarzenbach geht es weiter in Richtung Hof.
Zunächst wird auf dieser Holzbrücke die Saale überquert.
In Oberkotzau geht es an diesem Wehr vorbei…
und kurz darauf über diese Brücke.
Der Radweg ist hier an der Saale stellenweise ausgebaut und direkt neben der Saale verlaufend.
Allerdings war kurz vor Hof die Weiterfahrt unmöglich.
Die Stürme der letzten Tage hatten einen Baum umgeknickt und dieser ist direkt auf den Radweg gefallen. Da zu diesem Zeitpunkt mit Kettensäge und Stahlseilen zum Herausziehen hantiert wurde, war auch ein Drüberklettern nicht möglich. Ein kurzes Stück zurück und es wurde der Umweg über die Ascher Straße gewählt.
Auf dieser stand dann auch dieser PKW genau auf dem Radweg und das exakt auf der Stelle mit abgesenkter Bordsteinkante. Der Radweg wechselt hier auf die andere Straßenseite. Herzlichen Dank an diesen Kunstparker!
Der Radweg verlässt die Ascher Straße und führt wieder näher an der Saale entlang.
Auch in Hof ist wieder ein Wehr in der Saale zu sehen, direkt am HofBad.
Ein Stückchen weiter kommt man am ehemaligen Tor der Landesgartenschau vorbei, die 1994 in Hof stattfand.
Der Saaleradweg führt direkt am „Fernwehpark“ vorbei.
Der Fernwehpark mit dem Titel „Signs of Fame“ wurde 1999 errichtet, also 10 Jahre nach der Grenzöffnung der DDR. Der Park steht für grenzenlose Freiheit und Völkerverständigung.
Vorsicht, der Park ist kameraüberwacht!
In Hof geht es auf ausgebautem Radweg weiter die Saale entlang.
Nachdem Hof hinter mir liegt, folgt das Unvermeidliche entlang von Flussradwegen: die Kläranlage.
Da wird man den Verdacht nicht los, dass (Fluss-)Radwege so konzipiert werden, dass derartige Bauten unbedingt Bestandteil der Tour sein müssen. Außderdem werden die Wege so angelegt, dass möglichst jede Erhebung mitgenommen wird, während die parallel verlaufende Bundes- oder Kreisstraße nahezu eben durch die Landschaft verläuft.
Im nächsten Beitrag geht es weiter in Richtung Grenze zu Thüringen.