Wanderweg Plauen-Hof | Kienmühle bis Heinersgrün

Von der Kienmühle geht es rund 80 Höhenmeter bergan in Richtung Burgsteinruinen. Der Wanderweg war allerdings durch umgestürzte Bäume blockiert, die daneben verlaufende Ausweichstrecke sah allerdings kaum besser aus.

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Kurz vor den Burgsteinruinen ist ein Wegweiser in der bekannten Farbe weiß-blau-weiß an einem Betonmast zu finden. Gleichfalls verläuft hier der Kammweg, mit gleicher Farbgebung ausgewiesen, und der bekannte Jacobsweg ist auch wieder zu sehen.

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Der weitere Weg geht allerdings nicht direkt rechts weiter, denn das wäre dieser Trampelpfad:

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Vielmehr ist der weitere Weg etwa 40 zurück vom Betonmast zu finden.

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An der Zufahrt zu den Ruinen versteckt sich der nächste Wegweiser.

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Die Strecke führt von hier aus zum Wanderparkplatz an der Straße "Am Burgstein". Dort befinden sich eine Infotafel zum Burgsteingebiet und ein Wanderwegweiser mit einer Vielzahl von Zielen. Nur, wohin weisen die Schilder? Ab durch die Hecke? Das ist schon bissel seltsam….

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Hier muss man auf die Idee kommen, dass der Weg links neben den Infotafeln um die Ecke am Zaun entlangführt. frown

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Kurz nach dem Parkplatz führt der Wanderweg auf einem interessanten Waldweg entlang.

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Naja, sieht zunächst unspektakulär aus. Allerdings ist das Foto mit Blende 3.3, 1/8 Sekunde Belichtung bei ISO 800 entstanden. Gefühlte Beleuchtung war etwa so:

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Und das bei praller Sonne! Es war wirklich richtig dunkel auf diesem Wegstück. laugh

Kurz vor Plattenhaus zeigt sich der Weg wieder einmal "fahrradtauglich".

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Bei den Plattenhäusern darf man sich nicht vom gut fahrbaren Weg irritieren lassen, der unscheinbare Wegweiser links am Rand weist den Weg scharf links abbiegend.

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Über einen Feldweg gelang man so bis an die Straße von Gutenfürst nach Heinersgrün, bleibt aber höchstens 50 Meter auf der Straße, dann es geht rechts in den nächsten Feldweg, der letztlich auch nach Heinersgrün führt.

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Kurz bevor der Feldweg die Autobahn A72 unterquert ist noch ein Relikt aus DDR-Zeiten und der der hier verlaufenden Grenze zu sehen:

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Solche "Führungsstellen BT-6" kenne ich noch aus meiner eigenen Dienstzeit bei den Grenztruppen der DDR.

Aber weiter geht's… nach Heinersgrün mit seiner Kapelle St. Clara, die Begräbniskapelle der Familie Feilitzsch.

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In Heinersgrün befindet sich außerdem noch das Herrenhaus des alten Rittergutes, auch als Schloss Heinersgrün bezeichnet.

Von Heinersgrün aus geht es weiter über Feldwege in Richtung Grenze, allerdings die Grenze zwischen Sachsen und Bayern. wink

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Und hier trifft man auch auf die Radroute Sächsische Mittelgebirge.

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Einer der Endpunkte befindet sich in Plauen, auf der Webseite der Stadt Plauen findet sich dazu allerdings keinerlei Notiz.

Im letzten Abschnitt geht es bis nach Hof, mehr dazu im nächsten Artikel.

 

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Etwas Mathematik...