Bikewelt Schöneck – MTB-Route #7

Von drei neuen MTB-Strecken in der Bikewelt Schöneck hatte ich die #9 ja bereits absolviert, Ende Oktober immer noch schönes Wetter, also bin ich auch noch auf der Strecke #7 unterwegs gewesen.

Hatte ich auf der #9 den Streckenanfang nicht gefunden, ist es mir bei dieser Tour gelungen, den eher unscheinbaren Trampelpfad links neben der Klingenthaler Str. zu entdecken.

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Erstaunlich und erfreulich musste ich bemerken, dass die Tour #7 tatsächlich mit Wegweisern für die Strecke ausgestattet ist. Wieso aber nicht die #9? War da noch keine Zeit dafür?

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Es war wirklich ein schöner Herbst und die oft gebrauchte Bezeichnung "goldener Herbst" traf zumindest an diesem Tag vollkommen zu.

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An der Schutzhütte am Hämmerling geht es links in den gleichnamigen Weg in Richtung Talsperre Muldenberg.

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Kurz nach der Talsperre auf dem kurzen Stück entlang der S304 machte sich das Hinterrad federnd bemerkbar. Ja, einen Platten hatte ich ja schon lange nicht mehr. Also Werkzeug und Ersatzschlauch ausgepackt und alles wieder in Ordnung gebracht.

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Die Strecke der MTB #7 ist streckenweise identisch mit dem Göltzschtalradweg und auch den schon längere Zeit eingerichteten Strecken #1 und #6. Neuerdings sind auch diese Strecken mit Wegweisern unter Verwendung des empfohlenen Logos versehen. Zum Vergleich dazu habe ich das alte Schild mal daneben gestellt, ist zwar von der Tour 3, aber 2013 sahen die alle so aus.

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Es geht weiter in Richtung Muldenberg und in der Nähe vom Bahnhof am Haus Muldenberg vorbei.

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Muldenberg ist bekannt als Flößerdorf, folgerichtig fährt man auch an einem Floßgraben entlang.

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Es wäre ja fast einem Wunder gleich gekommen, wenn ich mal keine Baustelle auf einer meiner Touren hätte. Diesmal waren aus Bauarbeiten am Bahnübergang der Schönecker Str. in Muldenberg.

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Für Fußgänger und damit auch für Radfahrer war allerdings ein Durchgang durch die Baustelle freigehalten. smiley

Auf dem Stück in Richtung Talsperre Werda kreuzt die MTB #7 die Trekking-Touren #1 und #5.

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Außerdem ist ab hier etwa 5 km gemütliches Fahren bergab in Richtung der Talsperre Werda zu genießen. Etwas Vorsicht am verfallenden Gasthof Neudorf, denn  dort wird die S301 überquert.

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Die Talsperre Werda zeigte sich malerisch im herbstlichen Licht, die anschließenden Wege waren nicht weniger romantisch anzusehen.

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Von Werda aus geht es wieder gen Schöneck, 6 km lang ist die Strecke bis Schöneck und führt damit gemütlich bergauf vorbei am alten Steinbruch.

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Wieder in Schöneck ist die Tour allerdings noch nicht zu Ende, denn es geht vorbei an der Pfarrkirche St. Petri und den Mühlberg wieder hinab in Richtung Eschenbach. Dieses Teilstück habe ich im Video am Ende des Artikels. In Eschenbach ist der tiefste Punkt der Tour durchfahren und es geht wieder hinauf in Richtung IFA Ferienpark.

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Nach knapp 1 km Fahrtstrecke führt die Tour am Fuß des Schönecker Skigebietes für Abfahrtslauf vorbei.

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Mein Navi zeigte mir an, dass das letzte Stück der Strecke direkt an der Bahnlinie Schöneck-Klingenthal verläuft. Meist sind ja gut fahrbare Wanderwege und in der Steigung der Bahnlinie angepasst. Soweit zur Theorie, denn hier sieht die Praxis etwas anders aus laugh :

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Auch die Fahrt entlang der Bahnlinie ist im Video mit zu sehen.

Auf 32 km Streckenlänge und vorbei an zwei Talsperren sind rund 770 Höhenmeter zu bewältigen.

Die Strecke bei GPSies.com:

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Etwas Mathematik...