ibug 2017

Die ibug, das Festival für urbane Kunst und Kultur findet in diesem Jahr in Chemnitz statt. Das erste Wochenende ist fast vorbei, vom 01.-03. September besteht nochmals die Möglichkeit, die Kunstwerke vor Ort zu bestaunen und zu erleben. Ich hatte mir die Zeit am Freitag Nachmittag genommen und bei einen ausgiebigen Rundgang durch das alte Objekt, die Industriebrache der „spemafa“ versucht, die aktuellen Kunstwerke zu erkunden. Die „spemafa“ war der VEB Spezialmaschinenfabrik Fleischverarbeitungsmaschinen. Und ist jetzt eine Industriebrache und damit geeignetes Objekt für die ibug, die industriebrachenumgestaltung.

Ein farbenfrohes großformatiges Wandgemälde am Eingang weckt Neugier und Lust auf mehr.

Nahe des Einganges ein Graffiti mit dem Porträt von Karl Marx, oder ist ein ein Abbild vom Nischl?  Vermutlich stellt es eine Reminiszenz an die frühere Bezeichnung Karl-Marx-Stadt dar.

Zum Teil wurde noch letzte Hand an die Kunstwerke gelegt, wie hier durch LeLuna (Lena Brocker) mit der Spraydose oder Einstellung der richtigen Beleuchtung.

 

Aber nicht nur Graffiti, 3D-Objekte oder Lichtspiele waren zu sehen, auch musikalische Auftritte fehlten nicht, wie hier Pasta Berikishvili aus Georgien  mit seiner Gitarre.

Natürlich ist auch die Gastronomie passend zum Festival etwas speziell. Eine vegane Fleicherei schreibt sich Vleischerei, wieder etwas dazu gelernt. 

Weitere Einblicke in die ibug 2017 gibt es in der Fotogalerie. 

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