Snooker-WM

Nur noch zwei Ex-Weltmeister sind im Kampf um den Titel, alle anderen haben sich verabschiedet. Mark Selby als Titelverteidiger hatte gleich nach der ersten Runde ausgecheckt, Robertson ist auch raus. Und Ronnie musste seinen Unmut mit einem Rempler gegen sein Gegner Ali Carter kund tun. Geholfen hat’s nicht, The Captain ist eine Runde weiter.

Ding hat eine furiose Session gegen McGill hingelegt, die ich leider nicht gesehen habe. Und Higgins, einer der verbliebenen Spieler mit WM-Titel, ist mit einem klaren 13:1 gegen Lisowski weiter. Dabei hat er noch ein Maximum versemmelt. Schade. Laut Rolf Kalb ist zwar eine 146 wesentlich seltener, als ein Maximum, aber das hilt Higgins auch nicht weiter. Vielleicht bleibt es das höchste Break und er kassiert dafür die 10.000 Pfund Prämie? Aber ich glaube, es kommt noch ein Maximum. Von Higgins selbst? Vielleicht…

Mal sehen, was heute Mark Williams und Judd Trump noch draus machen, bei Mark habe ich eigentlich wenig Sorgen ums Weiterkommen.

Es bleibt spannend.

Vater und Sohn regeln den Verkehr

Vorbemerkung:

Kurt Erich Ohser (1903 – 1944), bekannt unter dem Pseudonym e.o. plauen, war ein Plauener Zeichner und Karikaturist, der durch seine Geschichten von Vater und Sohn berühmt wurde. Plauen will ihm zu Ehren mit einer Sondergenehmigung Lichtsignalanlagen für Fußgänger (zu gut deutsch: Ampeln) mit den Zeichen von Vater und Sohn ausstatten und zumindest für eine vorerst befristete Zeit das gute alte ostdeutsche Ampelmännlein ersetzen. Eine gute Idee, finde ich.

Die Freie Presse berichtete am 27.04.2018 davon, dass an der Kreuzung Syrastraße/Hammerstraße  der Austausch erfolgt ist.

Ich nehme an, dass diese Kreuzung gemeint ist:

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Kreuzung Hammerstraße/Syrastraße

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Kreuzung Hammerstraße/Syrastraße 50.493719, 12.139302

Ich habe mir heute alle vier Übergänge an dieser Kreuzung angesehen. Vater und Sohn habe ich nicht entdeckt. Diese Übergänge sind ausgewiesen für Fußgänger und Radfahrer, Vater und Sohn  haben keine Räder dabei, wie in der Freien Presse zu sehen war. Vielleicht habe ich falsch geguckt oder die falsche Kreuzung erwischt? Seltsam ist es schon…

Der lange Weg zum Elsterradweg – Splitter 58

Letztens hatte ich von den geplanten Bauarbeiten für einen Radweg vom Abzweig Jocketa bis zur Ziegelhüttenstraße berichtet. Darin war auch offen geblieben, wie von der Bungalowsiedlung der Radweg bis zum „Posthaus“ verläuft. Ein Presseartikel im Vogtlandanzeiger brachte etwas Licht ins Dunkel.

Demnach entsteht ein neuer Radweg bis zur Einmündung der Straße nach Helmsgrün und von da geht es über „nachgeordnete“ Straßen weiter. Das heißt, bis zur Dorfstraße (nach Helmsgrün) wird das vermutlich ein straßenbegleitender Radweg. Und danach? Das habe ich mir heute vor Ort angesehen.

Das ist die Dorfstraße, ab hier soll es über diese nachgeordneten Straßen weiter gehen.

Der naheliegende Verlauf führt über die Ortsstraße Neudörfel. Dort sind aktuell Baumaßnahmen mit dem Titel „Anbindung von Gewerbebetrieben und touristischen Basiseinrichtungen an das überregionale Verkehrsnetz durch Ausbau der Ortsstraße Neudörfel“. 😯  Mehr Bandwurm und Verklausulierung ging wohl nicht? Aber wenn es für die Bewilligung von Fördermitteln hilfreich ist, bitte schön.

         

Gewerbebetriebe habe ich dort nicht allzu viele gesehen und hinter „touristischen Basiseinrichtungen“ kann sich auch alles mögliche verstecken, auch ein Stück Elsterradweg. Vermutlich wissen das alle Beteiligten, aber aus dem Fördertopf „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ kann vermutlich kein Radweg finanziert werden.

Der weitere Verlauf führt dann am Dorf- (Lösch-) Teich vorbei und schlängelt sich an Wohngrundstücken wieder in Richtung S297 beim Posthaus.

Die Ortsstraße Neudörfel kommt dann im Prinzip direkt an der Ziegelhüttenstraße an.

Hier soll eine Straßenquerung entstehen, also so eine Verkehrsinsel in der Straßenmitte nehme ich an.

Und so würde der Verlauf aussehen:

 

Das Höhenprofil zeigt schon, da ist kurzer, kräftiger Anstieg dabei. Auf einer Länge von rund 300 m geht es über 25 m aufwärts. Und die Qualität des Weges ist doch ziemlich miserabel, Flickwerk macht das fahren recht holprig. Aber das kommt vielleicht über die aktuelle Sanierung.

Ein Zeitpunkt für die Realisierung des Vorhabens wurde aktuell nicht wieder genannt, so dass ich von der bisherigen Angabe 2019 ausgehe.

Und da ich ohnehin um die Mittagszeit beim Posthaus war, habe ich mir dort noch einen Rehbraten gegönnt.

 

Vogtlandrad-Elsterradweg

Auf diesen beiden Radwegen bin ja öfters unterwegs, Kleinigkeiten gibt es dabei immer zu entdecken.

In Falkenstein am Bahnhof steht ein Wegweiser zum Vogtlandradweg nach Oelsnitz. Hatte ich kurz nach der Einweihung kritisiert, dass man am Bahnhof ankommend keinen Hinweis findet. Allerdings kann ich nicht sagen, seit wann der Radwegweiser dort steht, das kann schon einige Zeit sein.

Die Bahnüberführung ist auch schon einige Zeit fertiggestellt, der verkehr auf der Dorfstädter Straße rollt also wieder ohne Beeinträchtigung.

Die Frage ist allerdings, wie lange noch. Denn die nächste Baustelle ist absehbar, denn der Neubau der Ortsumgehung B169 deutet sich hier bereits an.

Unterwegs auf dem Vogtlandradweg färbte sich die Lauffläche meiner Räder gelb ein, vermutlich irgendwelche Pollen (Birke, Kiefer, Fichte?), die jetzt verstärkt die Lande gelb einfärben.

Der Vogtlandradweg verlässt ja am Geigenbach unterhalb gleichnamigen Stausees die alte Bahnstrecke und macht einen Umweg. Der Waldweg selbst ist durch einen quer liegenden Baum so halb gesperrt, aber man kann durchaus dort entlang fahren. Ein schmaler Waldweg, als Untergrund liegt noch der alte Bahnschotter, es ist also etwas rumpelig.

Das Wetter zeigt sich am Donnerstag richtig aprilmäßig. Mal Sonne, dann dicke Wolken und ständig ein kräftiger Wind. Entsprechend sah das Wasser der Talsperre Pirk auch bleigrau und ziemlich aufgewühlt aus.

Immerhin war noch vor dem ersten Regenschauer wieder zu Hause.

Am Fichtelberg unterwegs

Ein paar freie Tage nutze ich, um verschiedene schon bereiste Ziele nochmals zu erkunden. Schon längere Zeit zurück liegt ein Besuch des Fichtelberges und die fahrt entlang der Fichtelbergbahn.

Dort war ich gestern unterwegs.

In Kürze gibt es dazu einen ausführlichen Bericht und ein Video zur Fahrt. Videobearbeitung erfordert allerdings etwas mehr Aufwand.

 

Unterwegs entdeckt

Die Panzerstraße durch das Syratal ist Fußgängern und Radlern vorbehalten. An beiden Enden sind daher Schranken installiert, an denen aber auch schon der Zahn der Zeit genagt hat und vermutlich auch andere rohe Kräfte ihr Werk vollbracht haben.

Jetzt werden diese Schranken offenbar mal erneuert und das mit vernünftigen Möglichkeiten zum Durchfahren für Radler.

Die Schranke an der Kauschwitzer Straße erfordert allerdings noch einige Bauarbeiten.

Und am Vogtlandradweg bei Lottengrün habe ich ein interessantes Warnschild gefunden:

Ich könnte mir schon vorstellen, dass nicht immer alle Radler hier auf die Anwohner achten, deren Eingangstore ja direkt auf den Radweg münden.

 

Die WM in Sheffield beginnt

Das lange Warten auf die Snooker-WM ist vorbei und mit einer starken Paarung ging es los. Der amtierende Weltmeister Mark Selby gegen den „Gentleman“ Joe Perry.

Naja, da muss sich Mark heute abend aber mächtig ins Zeug legen, wenn er die erste Runde überstehen will.

Und Ronnie O’Sullivan hat auch seine liebe Mühe gegen Stephen Maguire. 😯