Unterwegs zum kleinsten Musikinstrumentenmuseum

Ich wollte die Überschrift nicht zu lang werden lassen, denn korrekt nennt es sich „Kleinstes Musikinstrumentenmuseum der Welt“, mit Eintrag im Guinness Buch der Rekorde.

Das Museum befindet sich in Mehltheuer, Hohe Straße 9.

Mein Weg führte mich allerdings nicht direkt dahin, sondern über Kobitzschwalde, Rößnitz und Schönberg. Kobitzschwalde ist immer noch Baustelle und das kann auch noch einige Zeit dauern. Laut Geoportal soll das Ende August geschafft sein, aber das sehe ich noch nicht so.

In Schönberg war ich ja letztens erst, als es mit der Wisentatalbahn in Richtung Schleiz ging. Jetzt konnte ich mir mal den Dorfteich ansehen.

Von Schönberg habe ich einen Feldweg Richtung Oberpirk gewählt, den Elmweg. Ein angenehm zu fahrender Weg abseits der Straßen.

Und letztlich bin ich so bis nach Mehltheuer gelangt zum kleinsten Musikinstrumentenmuseum.

Das Museum hat täglich geöffnet, sofern der Betreiber Karl-Heinz Teuschler da ist. Also empfiehlt es sich, vorher telefonisch den Besuch anzukündigen. Die Telefonnummer und weitere interessante Infos gibt es auf der Webseite zum Museum der Gemeinde Rosenbach.

Nur soviel sei hier verraten, das Museum befindet sich quasi in einem einzigen Raum und bei mehr als 6 Besuchern wird es schon recht eng. Neben Anschauungsstücken zur Herstellung von Musikinstrumenten sind viele Instrumente auch aus vogtländischer Produktion zu sehen. Aber auch Exoten, wie eine Didgeridoo oder ein Regenmacher sind zu sehen und zu hören. Ergänzt wird die Ausstellung durch mechanische Instrumente bzw. Audiogeräte, wie ein original Edison-Phonograph oder ein „MP3-Player“ aus der Zeit von 1930. Ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall!

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Etwas Mathematik...