Radelpause beendet

Im Januar war ich nicht mit dem Rad unterwegs. Zum einen hatte mich eine Erkältung etwas mitgenommen und zum anderen war natürlich Anfang Februar wieder das German Masters im Snooker in Berlin. Und da möchte ich keinerlei Risiko eingehen, durch Erkältung oder gar einen Sturz dieses Event zu verpassen.

Am unteren Tisch links packt soeben David Gilbert sein Queue aus, er spielte sich bis ins Finale, wo er in einem spannenden Match gegen Kyren Wilson verlor.

Bei der Anreise mit der Bahn nach Berlin hatte ich tatsächlich mal ein richtiges Problem mit der Bahn. Der ICE von München kommend war in Leipzig für einen anderen Bahnsteig angekündigt, mit geänderter Wagenreihung und wegen technischer Störung 30 Minuten später.

Mein Sitzplatz in der 1. Klasse war genau neben dem Führerstand, durch die Wand konnte ich eine Sprachmeldung hören: „Störung…Störung…Störung….“ Toll! und wie weiter? Ja, der ICE bekommt den „Rückwärtsgang“ nicht rein, und in Leipzig wendet der ICE. Etwas später die Ansage, es geht in Kürze weiter, aber über Delitzsch mit nochmals 30 Minuten Aufenthalt. Es wird empfohlen, den in Kürze pünktlich einfahrenden Folgezug nach Berlin zu nehmen, der wäre eher in Berlin.

Naja, mit einem defekten Zug weiterfahren erschien mir riskant, ich hatte ja schon Tickets für die Abendveranstaltung. Dann lieber das Risiko eingehen, und keinen Sitzplatz haben. Aber die Sorge war unbegründet, in der 1. Klasse war noch etliches frei und so bin ich zwar eine Stunde später aber immerhin in Berlin angekommen.

Auf der Rückfahrt war alles pünktlich. Lediglich am Bahnhof Plauen war keinerlei Taxi zu sehen…

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