01.Mai

Für den 01.Mai habe ich eine kleine Runde, fast einmal rund um Plauen, vorgenommen. Zunächst führte mich der Weg nach Kobitzschwalde. In der Presse hatte ich schon gelesen, dass die „Pufferfreunde“ einen kleinen Erlebnisbereich am Firmenstandort in Kobitzschwalde geschaffen haben, mit einem Imbiss, der die bekannten Pilzpuffer und andere Köstlichkeiten anbietet. Am 01.Mai hatte ich allerdings ohnehin nicht damit gerechnet, dass geöffnet ist, aber ich wollte mir das mal ansehen.

Also vormerken, jeweils Mittwoch und Freitag von 10 bis 18 Uhr. Außerdem habe ich noch ein Insektenhotel gesehen und offenbar noch weitere im Aufbau befindliche Elemente.
Über Kemmler und Friesenbachtal ging es Richtung Stadion und vorbei an einem Großaufgebot Polizei am Wartburgplatz (dort stand der Dritte Weg mit einer Mai-Demo) Richtung Stadtpark. Eigentlich war der Durchgang Wartburgstraße versperrt. Eine Polizistin meinte auf meine diesbezügliche Frage, ich möge die Kollegen da hinten freundlich fragen, dann machen die für mich die Absperrung auf. Gesagt, getan, Freundlichkeit führt zum Ziel.
Im Stadtpark war mir ein Wegweiser Aussichtspunkt „Sängerhalle“ aufgefallen. Und das hier scheint der Aussichtspunkt zu sein. Von hier bietet sich ein schöner Blick in den Stadtpark, am diesjährigen 01.Mai garniert mit vorbeifahrenden Polizeifahrzeugen.

 

Meine Karte von maps.me zeigte mir auf dem Smartphone noch ein Objekt in Richtung nördliches Bahngelände. Also habe ich das gleich mit erkundet:

An dieser Stele befindet sich noch eine Inschrift „Errichtet 1892“, aber es ist mir nicht gelungen, etwas zu dieser Stele in Erfahrung zu bringen. Seltsam. Zu Kulturdenkmälern gehört sie offenbar nicht, denn es sieht ziemlich verlottert aus.
Über den Oberen Bahnhof ging es weiter, auch hier grüßte ein starkes Polizeiaufgebot.

Am Albertplatz hatte sich eine der Gegendemos aufgebaut, Gewerkschaften SPD, Linke und Co waren hier zu finden, Gelegenheit für kleine Schätzchen mit dem einen oder anderen alten Bekannten aus meiner früheren Tätigkeit in der Abfallbranche.

Soweit ich in der Zeit unterwegs war, ist alles friedlich abgelaufen.

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