Unterwegs entdeckt

Unterwegs in Richtung Zwickau führte mich meine Tour bei Schönbach, kurz vor Neumark vorbei. Der schiefe Schornstein steht noch immer, 2016 hatte ich den schon mal gezeigt.

Und da ich gern neue Wege erkunde, habe ich auf diese Tour nicht die Straße von Gospersgrün nach Thanhof gewählt, sondern bin den sogenannten Höllenweg gefahren. Klingt dramatischer, als er in Wirklichkeit ist.

Von Zwickau aus ging es entlang der Mulde weiter in Richtung Glauchau. Erste Feststellung: es wurden viele Poller auf dem Mulderadweg entfernt. Zweite Feststellung: Auf der Mulde ist auch immer etwas los:

Dritte Feststellung: Die Invasion der Baustellen macht auch vor dem Mulderadweg nicht Halt. Immerhin war eine Umleitung ausgewiesen, wobei ich allerdings vermute, dass auf der Leipziger Straße ein Schild fehlt, das zurück auf den Radweg weist. Und schon kurze Zeit später folgt die nächste Baustelle bei Glauchau an der B175. Aber an diese kann einfach vorbeigefahren werden.

Der Mulderradweg verläuft auf dem Nordufer der „Umflut“ und unterquert die Bahnlinie Glauchau-Zwickau. Bislang war genau hinter dem Tunnel ein Poller aufgestellt, mitten im Weg und nur kurz vorher sichtbar. Das hatte ich 2016 schon einmal in einem Video gezeigt. Erfreulicherweise wurde diese Gefahrenstelle beseitigt.

Da ist die Luft raus…
Nein, diesmal nicht aus einem Reifen, sondern so sehen platte Hüpfburgen aus, die derzeit an der Talsperre Pöhl aufgeblasen sind, während der Öffnungszeiten natürlich.

Bei Voigtsgrün auf dem Talsperrenrundweg hat die Natur wieder einmal bewiesen, wer der Stärkere ist. 1:0 für den Baum, der allerdings dabei sein Leben gelassen hat. 😉

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