Vogtländischer Wildkatzensteg | Teil 2

Nach einer kurzen Pause geht es nun weiter mit dem Wildkatzensteg. Von der Syrauer Mühle geht es über einen Feldweg in Richtung Steinsdorf. Ein kleines Stück geht es dabei auf der B92 entlang und über einen kleinen Anstieg nach Steinsdorf hinauf.

Im Dorf gleich rechts abbiegen und weiter die Straße entlang nach Jößnitz, das auf dem Weg zum Pfaffengut liegt. Kurz nach dem Ortseingang grüßt der Fachwerkbau des Jößnitzer Schlosses oben von seinem Hügel.

Die Fahrt (oder Wanderung) geht durch ganz Jößnitz hindurch, im Prinzip immer geradeaus entlang der Straße. Diese führt bis ans Gewerbegebiet Reißig am Stadtrand von Plauen. Auf der Pfaffengutstraße, der Name deutet schon darauf hin geht es weiter in Richtung des Umwelt- und Naturschutzzentrums. An der Kreuzung findet sich geradeaus weiter das Pfaffengut mit seinem Wildkatzengehege, rechts geht es hinab ins Tal der Elster zum Lochbauer, dem diese Tour allerdings keinen Besuch abstattet. Denn nach Besuch im Pfaffengut geht es hier an der Kreuzung weiter zur Pfaffenmühle, also nach links (vom Standort des Fotos aus gesehen!).

Also zunächst ins Pfaffengut. Alte Stallungen und Wirtschaftsgebäude beherbergen heute das Umwelt- und Naturschutzzentrums. So ganz habe ich die historische Beschreibung auf der Webseite zum Pfaffengut nicht verstanden, ob das Pfaffengut nun ein Rittergut war oder ein Vorwerk dazu. Die Geschichte des Gutes geht zurück bis ins Jahr 1244, die heutigen Gebäude entstanden nach einem Brand 1897. Naturschutzzentrum ist es seit 1993. [Quelle: Pfaffengut]

Zum Wildkatzengehege hatte ich in einem früheren Artikel schon etwas geschrieben und Fotos veröffentlicht.
Vom Pfaffengut geht es den kurzen Weg zurück zur Kreuzung und weiter Richtung Pfaffenmühle. Vorbei an dem Ausflugsrestaurant geht es nach Röttis mit seiner markanten Bahnbrücke.

Von Röttis führt die Tour weiter hinab ins Elstertal zur Barthmühle. Die gleichnamige Gaststätte hat leider immer noch geschlossen (Juni 2019).

Von der Barthmühle geht es kleines Stück im Elstertal entlang unter der Elstertalbrücke hindurch zur Mündung der Trieb. Im Triebtal geht es wieder aufwärts, zunächst an den Fuß Talsperre Pöhl.

Ab der Staumauer beginnt ein ordentlicher Anstieg hinauf in Richtung Dammkrone. Erschöpfte Wanderer oder Radler können sich am Talsperrenblick erfrischen, denn man kommt unmittelbar an dieser Gasstätte auf dem Weg vom Fuß der Staumauer an.

Im nächsten Teil geht die Tour weiter nach Treuen.

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