Vogtländischer Wildkatzensteg | Teil 4

Von der Wilhelmshöhe am Perlaser Turm ist in einiger Entfernung schon Treun zu sehen, das nächste Ziel entlang des Wildkatzenstegs. Über den Wolfspfützer Weg geht es hinab ins Tal. Allerdings bin ich mir hier beim Verlauf eins geeigneten Weges etwas unsicher. Prinzipiell kann man auf dem Wolfspfützer Weg und die Perlaser Str. nach Treuen fahren, allerdings ist ab der Ortsumgehung Treuen mit erhöhtem Verkehrsaufkommen zu rechnen. Parallel dazu verläuft der Perlaser Weg, der in diversen Kartenwerken auch eine Verbindung zum Wolfspfützer Weg zeigt. Aber es sieht ein bisschen wie Feld aus. Ich habe diesen Weg gewählt und bin den Perlaser Weg hinab nach Treuen gefahren.

In Treuen führt die Strecke zum sehenswerten Treuener Schloss. Zum Zeitpunkt meines Besuches allerdings zum Teil mit Gerüst versehen. Vor dem Schloss steht eine Skulptur des Saturns, Bestandteil des vogtländischen Planetenweges.

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Vogtländischer Wildkatzensteg | Teil 3

Im letzten Teil hatte ich den Weg bis zum Talsperrenblick an der Talsperre Pöhl beschrieben.
Von hier geht es Richtung Neudörfel weiter und über einen Waldweg nach Herlasgrün.

Von Herlasgrün geht es weiter durch das Waldgebiet nördlich von Treuen, die Strecke führt an die Bahnlinie Herlasgrün-Treuen heran. Aber leider nicht auf kurzem Weg über die Bahngleise. Früher war hier offenbar ein Übergang, der aber jetzt verschlossen ist. Daher geht es in einem Bogen über eine südlicher gelegene Brücke.

Der Waldweg zur Straße „Goldene Höhe“ war zumindest zum Zeitpunkt meiner Fahrt etwas aufgeweicht und schlammig. Am Hochbehälter der Wasserversorgung geht es nach links auf der Straße „Goldene Höhe“ weiter.

Durch Pfaffengrün und Hartmannsgrün führt der Weg von hier in Richtung Wilhelmshöhe. Vor dem Perlaser Turm geht es auf einem schmalen Weg am Waldrand entlang.

Am Perlaser Turm ist der nächste Abschnitt des Wildkatzenstegs geschafft. Wildkatzen in freier Natur sind bislang nicht aufgetaucht, allenfalls hier und da eine streunende Hauskatze. Am Perlaser Turm befindet sich außerdem eine Säule der Königlich Sächsischen Triangulierung von 1876 mit dem Namen „Station Wilhelmshöhe“.

Im nächsten und letzten Teil führt die Strecke zum NUZ Vogtland in Unterlauterbach und weiter zum Bahnhof Falkenstein für die Rückfahrt mit dem ÖPNV.

Mit dem Rad ums Dorf

Ich hatte letztens schon davon berichtet, dass unter dem Titel „Mit dem Rad ums Dorf – Kürbitz“ zwei Radtouren veröffentlicht wurden. Am vergangenen Sonnabend habe ich mich auf die „große“ Runde über 42 km begeben. Start ist offiziell in Kürbitz, da Straßberg, durch das die Runde ebenfalls führt, allerdings näher an Plauen liegt, bin ich die Strecke mit Start und Ziel in Straßberg gefahren. Ich habe versucht, die meisten der offiziellen Streckenbeschreibung aufgeführten Zwischenziele anzufahren, auch wenn diese nicht direkt auf der Route liegen.

Offizieller Beginn ist in Kürbitz am Dorfplatz mit Blick auf das alte Rittergut und die Salvatorkirche, die sich aus diesem Blickwinkel hinter Bäumen versteckt.

Über den Elsterradweg geht es nach Straßberg und von dort die Straße entlang in Richtung Kloschwitz vorbei an der Gastwirtschaft Gambrinus, die auch in der offiziellen Streckenbeschreibung erwähnt wird.

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Unterwegs entdeckt

Heute war ich wieder mal an der Talsperre Pirk unterwegs.
Die Vogelinsel ist zur Zeit nicht überschwemmt, die Natur hat das gleich genutzt, um richtig zu ergrünen.

An der Krone der Staumauer wurde seit längerer Zeit an einer Art Freiluft-Ausstellung gearbeitet. Das Areal wurde jetzt fertig gestellt und es ist ein richtig hübscher Platz geworden. Neben einer ganzen Reihe von Info-Tafeln zur Talsperre und zur Talsperrenverwaltung gibt es technische Ausstellungsstücke in Originalgröße. Zum Verweilen laden Bänke ein. Gut gemacht!

Zurück nach Plauen ging es über den Elsterradweg. Die Baustelle zwischen Kürbitz und Straßberg ist wieder weg, der Radweg hat eine neue Asphaltschicht und die Befestigung im Anströmbereich bei Hochwasser macht einen soliden Eindruck. Außer Überschwemmung sollte dem Radweg hier nichts mehr passieren.

Mit dem Rad ums Dorf

Unter diesem Titel wurden vom Fremdenverkehrsverein Rosenbach/Vogtl. e.V. (FFV) zwei Radtouren um das Dorf Kürbitz über die Outdooractive-Präsenz des Tourismusverbandes Vogtland e.V. veröffentlicht. Als Mitglied des FFV hat mich das natürlich näher interessiert und so habe ich mir zunächst die kleine Runde über 18 km angesehen, zumal mir einige Stellen etwas merkwürdig erschienen.
Start ist Kürbitz, nahe am Bahnhof. Von hier geht es über die Elsterbrücke in Richtung Salvatorkirche.

Entlang des Elsterradweges geht es nach Weischlitz und weiter im Elstertal in Richtung Pirk. Am Hainbach verlässt die Kürbitz-Tour den Elsterradweg und führt das recht steile Hainbachtal empor. Warum geht es nicht auf dem Elsterradweg weiter? Weil dort ein Stück als Schiebestrecke ausgewiesen ist? Seltsam…
Zumal der Weg hier am Hainbach auch recht schmal daher kommt, Wurzeln auf dem Weg sind und etliche größere Steine. Eine Brücke über den Hainbach gibt es auch noch zu befahren und stellenweise ist der Weg etwas zugewachsen. Also den Weg finde ich für Gelegenheitsradler nicht eben optimal.

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