Im Elstertal unterwegs

Für zwei spezielle Fotomotive war ich heute nach Greiz unterwegs, Hinfahrt mit der Bahn und zurück mit dem Bike durchs Elstertal bis zur Barthmühle.
Es war allerdings früh doch schon recht kühl, das Thermometer zeigt beim Start 4 °C, also doch etwas wärmer anziehen, als die letzten Tage.

In Greiz ging es zunächst zum Fürstlich Greizer Park. Am Sommerpalais stehen Palmen draußen, mit meinen bescheidenen botanischen Kenntnissen weiß ich allerdings nicht, ob die so kühle Temperaturen mögen.

Auf der Rückfahrt gab es in Greiz Hinweisschilder auf einen gesperrten Weg am Stausee bei Noßwitz. Dort führt ja der Elsterradweg entlang. Dunkel in Erinnerung war eine Pressemitteilung vor längerer Zeit zu Bauarbeiten in Noßwitz, das hatte ich aber nicht weiter verfolgt. Jetzt hat es mich wieder eingeholt. Am Abzweig Schaltisweg in Sachswitz wurde noch einmal, wenn auch etwas versteckt, auf die Sperre hingewiesen, das Logo vom Elsterradweg soll vermutlich darauf hinweisen, dass der Elsterradweg hier nicht benutzt werden kann.

Na gut, aber bis zur Sperre kann ich doch mal fahren und mich umsehen.
Aber da war keine Sperre des Wegs am Stausee. Also Zaun und Sperrschild sind schin vorhanden, aber zu Seite gestellt. Und auch etwas weiter entlang des Wegs das gleiche Bild: Sperrscheiben zur Seite gedreht.

Dann fahre ich eben hier lang, wenn das offensichtlich zur Seite gestellt ist, gibt’s keine Sperre. Es war auch entlang des ganzen Weges nichts zu sehen, das auf Bauarbeiten hindeutet. In Noßwitz sind weitere Straßen gesperrt und da sieht es auch nach Bauarbeiten aus, aber das ist abseits des Elsterradwegs.
Von Elsterberg kommend gibt es die gleichen Hinweise auf den gesperrten Weg. Umleitungshinweis für Radfahrer? Fehlanzeige.

Zwischen Elsterberg und Rentzschmühle traf ich dann auf diese Sperre:

Das Schild weist darauf hin, dass es sich um eine Tiersperre handelt und man doch diese bitte nicht beschädigen soll. Ich weiß zwar nicht, welche Tiere hier gehalten werden, grundlos wird es nicht hier stehen.

Für Wanderer ist der Durchgang kein Problem, mit einem Fahrrad wird es allerdings schwieriger, zum Glück sind diese Plastikketten relativ locker gespannt. Und die Strecke ist ja auch nicht unbedingt ein bevorzugter Radweg.

Diesen Artikel teilen mit: Email this to someone
email
Share on Facebook
Facebook
Tweet about this on Twitter
Twitter

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Etwas Mathematik...