Hungerstein

Trockene Jahre führen oft dazu, dass die Talsperren deutlich niedrigere Wasserstände aufweisen. An der Talsperre Pöhl tauchen dann schon mal Reste des versunkenen Dorfes Pöhl auf. Oder in der Trinkwassertalsperre bei Werda wird der sogenannte Hungerstein sichtbar. Der Pegel der Geigenbachtalsperre ist derzeit 2,5 m unter dem Stauziel.

Bei meiner fahrt zur Talsperre gab es von Großfriesen zunächst einen frühmorgendlichen Blick auf Plauen.

An der Talsperre ist gut zu erkennen, dass da einiges an Wasser fehlt. Und schon von der Vorsperre aus ist der Hungerstein sichtbar.

Über den Felsenweg 3, eine Wanderroute an der Talsperre, gelangt man in die Nähe des Hungersteins.

Ich bin dem Felsenweg weiter gefolgt, um die Krone der Staumauer zu überqueren.

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Etwas Mathematik...