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Antwort auf einen Kommentar

Der Kommentar wurde zwar schon vor einiger Zeit hier geschrieben, leider hatte ich bislang aus sehr privaten Gründen nicht die rechte Zeit für eine Antwort. Das möchte hier nachholen und das nicht als Antwort auf den Kommentar, sondern als eigenen Beitrag.

Der Kommentar wurde zum Artikel „Sperrung des Elsterradweges“ von Andreas geschrieben:

Gewiss müsste man froh sein über mehr Radwege. Aber darf man deswegen diese klitzekleine Restmenge an Naturfläche, die unserem Bauboom dank der Schutzgesetze abgetrotzt wurde, nun auch noch opfern? Könnte es nicht sein, dass der überaus umweltfreundliche Radtourist im Naturschutzgebiet trotz seines hehren Zieles z. B. seltene Wiesenbrüter vergrämt und damit auszurotten hilft? Muss man im Bergland immer „flussnah“ radfahren – oder kann man sich in steinigen Engtälern nicht auch mal ganz technikfern zu Fuß vorwärtsbewegen? Leise, aufmerksam, vorsichtig? Was wäre daran so schlimm?

Kommentar

Zunächst vielen Dank für den Kommentar.

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Falkenstein und zurück

Das freundliche, wenn auch etwas windige Wetter hat mich endlich wieder einmal nach draußen gezogen, nach etlichen kühlen und verregneten Wochenenden. Mein Ziel war eine Tour über Lottengrün und Werda nach Falkenstein und über den Vogtlandradweg zurück.

Von Werda ging aus über die Staumauer der Vorsperre. Schnee und Eis sind zwar inzwischen weg, aber von Frühling ist hier noch nicht viel zu erkennen. Nur die Enten ziehen wieder ihre Kreise im Wasser.

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An der Talsperre Pöhl unterwegs

Die Radtour am Sonntag hat mich nach Pöhl geführt. Da fehlt immer noch etliches an Wasser, um auf normalen Wasserspiegel zu gelangen.

Angesichts des trüben Wetters wollte ich meine Kamera überreden, das Foto etwas freundlicher aufzunehmen. Die Lumix bietet ja eine Fülle von Motiveinstellungen. Freundlicher wurde das Foto nicht, eher bedrohlicher. 🙂

Hat aber auch was und nennt sich „Impressiv“.

Der weitere Weg führte mich hinab ins Elstertal zur Barthmühle. Die gleichnamige Gaststätte ist weiterhin geschlossen. Schade um diese schöne und früher beliebte Ausflugsgaststätte. Ein Schild im Schaukasten verrät, dass dringend ein Pächter gesucht wird.

Fasching in Plauen

und knapp dran vorbei. 😉

Ich war zweimal zum schon traditionellen Faschingsumzug in Plauen, aber ich mache mir nichts aus der Narretei und am Ende ähnelt sich immer wieder alles. Auf meiner sonntäglichen Radtour war ich daher früh genug unterwegs, um auf der Strecke nach Hause lediglich die Vorbereitungen zu sehen.

Unterwegs entdeckt

Der Februar geht zu Ende, unterwegs konnte ich noch einige Schneereste im Wald beim Burgteich sehen. Sind das jetzt endgültig die letzten Reste vom Winter, oder kommt da noch mal was?

Auf der Höhe bei Weischlitz konnte ich diese dunklen Linien am Himmel sehen. Das sind doch bestimmt diese Chemtrails. 😉

Im September hatte ich berichtet, dass mit der Fertigstellung der Falkensteiner Str. vom Bauhaus Richtung Kleinfriesener Straße linksseitig ein Schutzstreifen für Radfahrer eingerichtet wurde. Gestern habe ich an der Kreuzung Richtung Großfriesen gesehen, dass dort ebenfalls solch ein Schutzstreifen aufgemalt wurde.

Und gleichzeitig ist noch der Fußweg für Radfahrer freigegeben. Ja was denn nun?

Unterwegs entdeckt

Das schon frühlingshafte Wetter hat heute viele Radler ins freie gelockt und so war ich natürlich auch unterwegs. Ziel war die Talsperre Pirk.

Am Vogtlandradweg, Kreuzung zur Bundesstraße B92 steht der Wegweiser Richtung Talsperre Pirk/Taltitz etwas schief und verdreht in der Gegend.

An der Talsperre Pirk entsteht eine Baustraße entlang der Bahnlinie. Soweit Presseberichten zu entnehmen war, beginnen hier Arbeiten zur Beseitigung von Hochwasserschäden an einem Bahnschutzdamm.

Die Talsperre gibt derzeit verstärkt Wasser ab, so dass weiter in Richtung Plauen gelegene Pegel Straßberg leicht erhöht ist. Es ist zwar nicht viel, aber immerhin am Abfluss der Talsperre gut zu erkennen.

Das schöne Wetter lockt nicht nur Radler ins Freie, auch Katzen genießen die wärmende Sonne im Freien.

Wenn Hacker die IT nicht verstehen…

Bei mir landete eine E-Mail im Postfach, die angeblich von Amazon stammt. Naja, auf die falsche Mailadresse und ohne korrekte Anrede, was die Mail schon mal als Phishing-Versuch qualifiziert.

Der Brüller ist aber die IP–Adresse, von der angeblich der Anmeldeversuch erfolgt sein soll:

Was soll das sein? Also IPv4 besteht aus 4 Oktetten, und IPv6 aus 8 Gruppen mit je zwei Oktetten. Aber fünf Oktette sind mir neu. Gibt es noch so eine Art IPv5?

In Filmen und Fernsehserien tauchen ja auch mitunter IP-Adressen auf, wobei ein Oktett eine Zahl >255 zeigt. Kann es ja auch nicht geben. Aber das dient vermutlich dem Schutz echter IP-Adressen. Ebenso wie die berühmte „555“ in US-amerikanischen Filmtelefonnummern.

Vom Eise befreit sind Strom und Bäche…

Na gut, es ist weder Ostern noch ist wirklich alles Eis verschwunden. Die Talsperre Pöhl zeigte sich am letzten Sonnabend noch mit einer durchgehenden Eisdecke.

Aber zwischen Pfaffenmühle und Jößnitz zeigten sich schon erste Vorboten möglicher Hochwasser in Bächen und Flüssen.

Am Pegel Straßberg zumindest ist die Weiße Elster bereits 50 cm über dem mittleren Wasserstand von knapp 1 m. Aber das ist noch weit unter der niedrigsten Warnstufe,

Ministerpräsident Kretschmer in Markneukirchen

Der Sächsische Ministerpräsident Michael Kretschmer sucht den Kontakt mit den Bürgern vor Ort. In der Reihe „Direkt: Michael Kretschmer im Gespräch in Ihrer Gemeinde“ war er in Markneukirchen zu Gast. Laut Freie Presse äußerte er sich auch zum Thema Radwege „Wir brauchen für den Bau von Radwegen genauso lang, wie wenn man eine Straße bauen würde. Das kann nicht sein.“

Da hat der MP sicher recht. Und um die 500 km Radweg sind derzeit in Sachsen in Planung. Als Lösung zeigte MdL Andreas Heinz auf, dass es für die obligatorische Umweltverträglichkeitsprüfung eine Vorprüfung geben soll, ob ein solches Verfahren nötig ist. Aber das gilt nicht für Schutzgebiete.

Finde ich toll. Vor der Prüfung noch eine Vorprüfung. Damit geht es bestimmt schneller.

Achja, da war doch vor etlichen Jahren schon mal ein Mitglied des Landtages, der Radwegebau beschleunigen wollte. Michael Weichert, Mitglied des Sächsischen Landtages , Bündnis90/Die Grünen, hatte sich im April 2014 für eine Vereinfachung beim Radwegebau, speziell beim Elsterradweg, ausgesprochen. Da habe ich auch nichts mehr gehört.

Naja, 2014 war ja auch Wahljahr. Moment mal…2019 ist ja auch wieder Landtagswahl. Ob es da irgendwelche Zusammenhänge gibt?