Das Bild am Sonntag

Mit diesen Artikeln möchte ich sonntäglich ein Foto zeigen, Motive, die mir irgendwann irgendwo einmal vor der Kamera aufgetaucht sind. ZumTeil auch Bilder und Bildausschnitte, die sich schon lange in den Tiefen meiner Festplatten langweilen.

Die Idee dazu habe ich der Webseite von Egon W. Kreutzer entnommen, ein herzliches Dankeschön dorthin und dieses nicht nur für die Bilder, sondern für die Inhalte auf seiner Webseite.

Elberadtour 2011 – Tag 1

Im Jahr 2009 befuhr ich bereits die Strecke vonTorgau nach Wittenberge, der nördliche Teil bis Cuxhaven fehlte mir noch.

Diese Strecke sollte nun in diesem Jahr an 4 Tagen abgefahren werden, naja, eigentlich 3 Tage und paar Stunden. Und dieses mal wurde die Route von Nord nach Süd geplant. Im Internet habe ich mir ein GPX-File für mein Navi besorgt, eine Liste mit Hotels an den wahrscheinlichen Übernachtungsorten zusammengestellt und die Fahrplanauskunft der Deutschen Bahn gequält.

Im Ergebnis musste ich früh gegen halb Sieben vomBahnhof in Plauen starten und würde, wenn alles klappt, gegen 15:50 Uhr Cuxhaven erreichen. Da ja das Fahrrad transportiert werden muss, scheidet der ICE aus. Aber auch mit IC wäre ich gerade mal 30 Minuten früher in Cuxhaven bei einem 40 Euro höheren Fahrpreis. Nein, danke, da bleibe ich bei den Regionalverbindungen.

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Navi auf dem Bike?

Die Vorteile und Bequemlichkeit eines Navigationssystems im PKW kenne ich ausreichend. Aber wie ist das für Radtouren? Lohnt sich das?

Gut, meine Heimatgegend kenne ich einigermaßen, aber auch hier gibt es immer mal neue Strecken zu testen und es wäre ja schön, diese zu Hause vorzuplanen, ein GPX-File auf das Gerät zu laden und los geht es. Ohne suchen, anhalten und Karte rausholen. Und nicht immer und überall sind Radwege ja gut ausgeschildert. Navi auf dem Bike? weiterlesen

Der neue Radweg Falkenstein – Oelsnitz

Es war die Zeit, als ich meinen Blog pausieren ließ, etwa im Herbst 2009, als der Kreistag sich mit dem Thema Radwegebau im Vogtland befasste und den  Ausbau des Radweges entlang der alten Eisenbahnlinie von Falkenstein nach Oelsnitz endgültig beschloss.

Bereits zuvor wurde in einer Mitteilung der Landesdirketion Chemnitz von diesem Projekt als Förderobjekt berichtet.

2008 bin ich diesen Weg  im unsanierten Zustand bereits gefahren und habe hier dazu geschrieben.

Heute war es nun soweit und der frisch gebaute Radweg wurde seiner Bestimmung übergeben. Rechtzeitig zur feierlichen Einweihung hatten sich viele Radler an der Rettungswache in Taltitz, dem westlichen Ende der Strecke, eingefunden, um der Zeremonie beizuwohnen.

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Es geht weiter…

Berufliche und persönliche Änderungen raubten mir Mitte 2009 die Lust, hier weiter zu schreiben.

Aber diese Phase ist inzwischen überwunden und ich gehe mit neuer Hoffnung daran, hier weitere Erlebnisse aus meiner Radelzeit und aus der Region, gelegentlich auch darüber hinaus , zu präsentieren.

Denn vieles ist inzwischen geschehen. Und gerade der kommende Artikel zu einem neuen vogtländischen Radweg ist Anlass genug, zu berichten.

Ich hoffe, dass wieder einige Leser hierher finden.

Radtour auf dem Elberadweg

Der Artikel lag imer noch als Entwurf hier rum. Ich kann den zwar aus der Erinnerung nicht mehr bis zu Ende bringen, ich stelle ihn aber nun doch öffentlich.

Vor zwei Jahren befuhr ich erstmalig den Elberadweg von Dresden nach Torgau. Die landschaftlich schöne Strecke und die recht gute Beschilderung brachte mich zur Überlegung, eine größere Strecke über mehrere Tage hin zu fahren.

Kurzentschlossen besorgte ich mir eine aktuelle Karte und plante die Strecke Torgau-Wittenberge, reichlich 300 km in 3 Tagen,  Hin- und Rückfahrt mit der DB. Die erste Übernachtung wurde in Aken vorgebucht, der Rest wird sich zeigen.

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Folge der ECE-Tour

Diese Quälerei zur ECE-Tour ließ mir keine Ruhe. Bei einer Inspektion des Rades bemerkte ich, dass auch das hintere Laufrad ziemliche Geräusche von sich gibt. Das Schaltwerk arbeitete auch nicht mehr ganz sauber, immerhin hat das ja schon rund 6 Jahre geackert.

Also ab in die Werkstatt. Bei genauer Begutachtung durch den Monteur kam so einiges zum Vorschein, was dringender Reparaturen bedarf.

Das Schaktwerk ist wirklich total ausgeleiert, die Kette zwar nicht gedehnt, aber in seitlicher Richtung etwas schlaff und sehr schwergängig, die Ritzelkassette ist lose, beide Reifen haben einen zeimlichen Schlag weg, eine Speiche hinten gerissen. Und durch das lädierte Schaltwerk ist mir die Kette hinten zwischen großem Ritzek und Nabe reingerutscht und hat fast alle Speichenköpfe nahezu abrasiert. Nur noch eine Frage der Zeit, bis die auch reißen.

Also Auftrag ausgelöst und auch gleich die Schalthebel mit erneuern lassen, die klapperten auch schon mächtig.

Nach dem Umbau, ich habe mich diesmal für schmalere Reifen (1,90er statt 2,50er) mit geringerem Rollwiderstand entschieden. Als Schaltwerk habe ich ein XT ausgewählt, allerdings noch die 8fach-Schaltung.

Nach dem Umbau habe ich die gleiche Strecke der ECE-Tour nochmals unter die Räder genommen.

Ergebnis: rund 15 Minuten schneller und fast 20% weniger Energieverbrauch laut Pulsmesser.

Damit hat sich der Umbau ja wirklcih gelohnt, das Fahren macht wieder mehr Spaß. Grund genug, die nächste Tour zu planen. Aber dazu später mehr.

ECE-Radtour 2009

Alljährlich veranstaltet die ECE-Stadtgalerie in Plauen eine große Radtour. Dieses Jahr sollen rund 1000 Mitfahrer dabeigewesen sein.

Drei Strecken über 25, 45 und 75 km standen zur Auswahl. Irgendwie war mir nicht nach 75 km, also habe ich die 45 gewählt. Mangelnde Kondition, fehlendes Training, dienstlicher Stress, es kommt einiges zusammen.

Später stellt sich ein weiterer Grund heraus, dazu in einem anderem Artikel mehr.

Das Feld startet recht pünktlich kurz nach 9:30 und fährt in Richtung Komturhof.

Ein Tourfotograf ist stets dabei, um für die Teilnehmer Erinnerungsfotos anzufertigen.

Aber warum muss er sich da hinstellen, wo das Feld grad einen üblen Anstieg bewältigen musste und alle mehr oder weniger abgekämpft und mit leicht verzerrten Gesichtern vorbeifahren?

Ja klar, da fahren alle schön langsam und auseinandergezogen. Na gut, dann kann man wenigstens zeigen, dass man sich angestrengt hat.

Aber wie das oft so ist, der Fotograf kommt nie aufs Bild, daher habe ich mich der Sache angenommen.

Danke, für die Erinnerungsbilder!

Ein herzliches Dankeschön geht auch an die vielen Helfer am Rande der Strecke, die uns mit Mineralwasser, Obst und auch Wurst mit Semmel zur Stärkung verhalfen.

Auch ein Tandem war mit dabei.

Nach 3,5 Stunden reiner Fahrzeit kam ich im Ziel an, ziemlich geschafft, muss ich sagen. Eigentlich sind ja 45 km mit 660 m Höhendifferenz nicht so das Problem für mich. Seltsam…

Mehr Ampel geht nicht…

… vermute ich mal.

Die Neundorfer Straße in Plauen wird grundlegend saniert. In diesem Zug wird die Ampelanlage der Kreuzung erneuert. Die Kreuzung ist eine T-Kreuzung, wobei eine Straße eine wegführende Einbahnstraße ist, allerdings die Straßenbahnlinie über den Querstrich des Ts hinausgeht.  Dennoch wird hier diese überwältigende Lichtsignalanlage installiert.