Baustellenreport

An der Brückenbaustelle Kürbitz geht es voran, aber der Brückenkörper selbst ist noch nicht eingesetzt. Ich dachte, das sollte längst erledigt sein? So etwas stand jedenfalls in der Presse.

Die Widerlager sind jetzt beide aufgestellt, aber das sieht noch nach jeder menge Arbeit aus. Und der große Raupendrehkran steht natürlich noch vor Ort.

 

Am Mainradweg – Tag6

Frühstück im Hotel, Auschecken, Fahrrad beladen und es geht weiter am Main entlang. Der Himmel zeigt sich noch ziemlich grau und trüb. 

Der nächste Ort entlang des Mainradweges ist Schwarzach am Main. Die Benediktinerabtei Münsterschwarzach im gleichnamigen Ortsteil  ist vom Radweg aus gut zu sehen.  Beeindruckend ist das Portal der Abteikirche.

Die Ursprünge der Abtei gehen auf ein Kloster aus der Zeit um 780 zurück. Die Abteikirche wurde 1935 bis 1938 errichtet. (Quelle: Webseite der Abtei)

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Am Mainradweg – Tag5

Knapp 30 Meter über dem Niveau des Mains beginnt die heutige Etappe mit einem Blick in das wieder leicht neblige Tal. Etappenziel ist die Gegend um Kitzingen.

Nach rund einer Stunde geht es durch Karlstadt. Der Grundriss der stauferzeitlichen Stadt ist aus früherer Zeit nahezu unverändert geblieben. Gegenüber der Stadt thront am Berghang die Ruine er Karlsburg. In der Fußgängerzone steht ein Geschwindigkeitsmesser, nun ja, für eine Fußgängerzone wäre ich wohl ein klein wenig zu schnell unterwegs.

 

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Im Auge des Sturmes

… anders kann ich das nicht nennen.

Für den heutigen Feiertag am 03.10. hatte die Mühle in Syrau wieder zum „Flügeldrehen“ eingeladen. Vor 5 Jahren hatte ich das Flügeldrehen schon einmal besucht, bei Windstille. 

Heute schien es ja einigermaßen windig zu sein, auf der Fahrt nach Syrau hatte ich jedenfalls mit einigem Gegenwind zu kämpfen. Und an der Mühle sah es so aus:

An der Mühle war tatsächlich Windstille! Auf der Rückfahrt hat mich ein kräftiger Wind zurück nach Plauen „geschoben“, aber zum Flügeldrehen hat sich der Wind nicht entschließen können.

Zur Entschädigung habe ich mir Kaffe und Rostbratwurst am Mühlenimbiss geholt.

Irgendwann klappt das schon mal! 

Bahnhofstraße Plauen

Die Bahnhofstraße soll attraktiver werden. Plauen hat mit einem Projekt für die Bahnhofstraße im Wettbewerb „Ab in die Mitte“ den ersten Preis und 30.000 Euro abgeräumt.

Unter dem Motto „schräg ist spitze“ wird die Fußgängerzone und Einkaufsmeile bis 2018 umgestaltet. Mit viel Grün, Spielgeräten, kreativen Elementen (Sinn-Beet, gestalteter Bauzaun, Kinofenster, ein Windspiel), einem Energie-Baum (zum Aufladen von Handys?)  und freien WLAN entlang der Bahnhofsstraße soll das gelingen.

Die Spielgeräte werden schon mal aufgestellt.

Da bin ich ja mal gespannt, wie sich das entwickelt. 

Mainradweg – Tag3 | Nachtrag

Auf der Alten Mudbrücke hatte ich eine Figur fotografiert. Anhand der Inschrift unter der Figur und mit Unterstützung und Fachwissen einer Bekannten konnte ich dazu ein paar Kleinigkeiten in Erfahrung bringen.

Auf alle Fälle geht es um einen (heiligen?) Sankt Johanni, der den Glanz Teutoniens als herbeigerufener Beschützer verteidigt hat.

Meine Neugier ist befriedigt, auch wenn ich nichts weiteres dazu finden konnte. Es gibt mehrere „Johannes“, die mit Miltenberg in Verbindung gebracht werden, aber da habe ich nichts passendes herauslesen können.

Danke für die Mühe beim Übersetzen!

 

Baustellenreport

Dass in Weischlitz die Taltitzer Straße unterhalb der Rosengasse Baustelle ist, wusste ich und dazu hatte ich auch schon berichtet. Aber ich frage mich, was dort eigentlich gebaut wird. Ja, okay, die Straße, aber diese erhält hier einen extra steiles Stück eingebaut?

 

Ach ja, der Weg rechts im zweiten Foto ist für Fußgänger, nicht für Motorradfahrer.  :mrgreen: 

An der Bahnbrücke Kürbitz steht ein neues Widerlager schon an Ort und Stelle. Es wird auch am Sonntag gearbeitet.

Sternwanderung

Heute fand die 14. Sternwanderung der Partnerstädte Hof, Aš und Plauen statt. Wie angekündigt habe ich mich mit dem Rad auf den Weg gemacht, um gegen vor Ort an der Pirker Autobahnbrücke zu sein.

Eine Wandergruppe, ich nehme an, die Wanderfreunde von Aš, hier aus Oelsnitz kommend, habe ich am Pirker Bahnhof überholt. 

Am Brückenstüb’l, dem Treffpunkt aller Wandergruppen war noch nicht all zuviel Betrieb aber schon alles vorbereitet. Bis zum Beginn des „offiziellen Teils“  unterhielt die Dudelsackkapelle Aš die anwesenden Gäste.

 

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